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von 16 Zoll Bremse auf 17 Zoll Bremse - Tuesday, 7. February 2012 ja das sieht wie eine 2 Kolbenbremsanlage aus
trotzdem kann der Bremsbelag von der 17 Zoll in die 16 ner Sättel passen...
ich kenn das z.b. vom Corsa A GSI 2,0 Liter Umbau
die Antriebswelle vom GSI passen auf Ascona Diesel Gelenke die wieder die aufnahme für die kleinen Gelenke Radseitig haben...und man braucht keine teueren Wellen für solch ein Umbau
mal sehn ob man hier irgendwas machen kann
als erstes muss ja sowieso der Halter am Sattel passen...
ist das auch wirklich die normale 17 Zoll Bremse? oder 17 + ? | Welche Scheibenwischer ED7 - Tuesday, 31. January 2012 Moin moin, Welche Scheibenwischer fahrt ihr auf euren ED´s ? Ist es Ratsam ne Mark mehr auszugeben und die Aerotwin zu nehmen oder reichen die güstigen vollkommen aus ?
die guten Bosch : http://www.ebay.de/itm/BOSCH-AEROTWIN-SCHEIBENWISCHERBLATTER-WISCHERBLATT-SET-VORNE-AR566S-WISCHER-/160683763731?pt=DE_Autoteile&fits=Make%3AHonda|Model%3ACivic+IV+Hatchback|Platform%3AEC%2C+ED%2C+EE&hash=item25697fa813
oder die günstigen ? http://www.ebay.de/itm/2-Scheibenwischer-Aerotwin-Opel-Ascona-Calibra-Vectra-/120852620351?pt=DE_Autoteile&fits=Make%3AHonda|Model%3ACivic+IV+Hatchback|Platform%3AEC%2C+ED%2C+EE&hash=item1c2360a43f | Calibra Motoren - Monday, 27. June 2011 Erhältlich war der Calibra zunächst mit zwei verschiedenen 2-Liter-Motoren. Basismotorisierung war der 85 kW/115 PS (C20NE) starke Zweiliter aus dem Vectra, der auch in Verbindung mit einem Automatikgetriebe lieferbar war. Serienmäßig war ein Fünfganggetriebe. Zweiter Motor im Angebot war der von Fritz Indra entwickelte 2 l 16 V, er leistet 110 kW/150 PS (C20XE). Dieser Motor war der erste Großserienmotor von Opel mit Vierventiltechnik und zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC), wenn man von früheren Wettbewerbsmotoren und den 2,4-Liter-16V-Motoren im Opel Manta 400 und Opel Ascona 400 absieht. Der Motor galt zum Zeitpunkt seiner Einführung mit 37% als der Benzinmotor mit dem höchsten Wirkungsgrad. Dies wurde durch die damals revolutionäre Kopierfrästechnik der Brennräume erreicht, die eine hohe Oberflächengenauigkeit ermöglicht. Der 16-Ventiler kam auch im Opel Kadett E GSi 16V, Opel Astra F GSi 16V und Opel Vectra 2000 16V zum Einsatz. Die 110 kW des 16 V brachten den Calibra durch 196 Nm maximales Drehmoment nach 8,5 s auf 100 km/h. Der mittlere Verbrauch betrug − auch dank des günstigen cW-Wertes − 9,2 l/100 km. Die Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit lag laut Fahrzeugbrief bei 223 km/h, die des 2.0i-Modells bei 205 km/h. Beide Motoren sind mit einem Dreiwegekatalysator ausgerüstet, das Motormanagement wurde von einer Bosch-Motronic übernommen.
Code:Modell Hubraum Motorenbezeichnung Leistung Drehmoment 0–100 km/h Vmax Bauzeit
2.0 4 Zylinder 1998 cm³ C20NE 85 kW (115 PS) 170 Nm 10,0 s 205 km/h 1990−1997 16V 1998 cm³ X20XEV 100 kW (136 PS) 185 Nm 9,5 s 215 km/h 1994−1997 16V 1998 cm³ C20XE 110 kW (150 PS) 196 Nm 8,5 s 223 km/h 1990−1994 T4×4 1998 cm³ C20LET 150 kW (204 PS) 280 Nm 6,8 s 245 km/h 1992−1996
2.5 6 Zylinder V6 2498 cm³ C25XE 125 kW (170 PS) 227 Nm 7,8 s 237 km/h 1993−1996 V6 2498 cm³ X25XE 125 kW (170 PS) 227 Nm 7,8 s 237 km/h 1996−1997 | Erfahrungsbericht und Mängel FK und FN - Friday, 24. June 2011 Darth schrieb:
Ja das mit dem BC ist etwas schade...so muß man doch immer wieder nach dem Tanken runrechnen. Was aber sehr hilfreich ist, die Eco Anzeige und der z.Zt. Verbrauch, damit sieht man ungefähr ob man jetzt sparsam oder doch etwas zu hochtourig fährt.
Die 17.000 sind für nen Schaltwagen.
Wie gesagt meine erste Wahl war eigentlich eine Audi A3 Sportback....dachte mal ich fahre mal wieder einen Deutschen nach meinem Erstwagen (Opel Ascona C )) dazwischen waren nur Japaner + Koreaner. Erstens hat mich der Preis ca. 8000 Euro mehr zum Honda und die Arroganz in den Autohäuseren genervt....man kam sich wie ein Bittsteller vor...Probefahrt.???? da warte ich schon seit einem Jahr drauf!!! Bei meinem Händler war der 5 Satz....."möchten Sie mal Probe fahren?" und nach dem Besuch hat er micht auch angerufen und nach dem Stand gefragt...das nenne ich Service!!!! Bei 5 besuchten Audi-Händlern, hat das nicht einer gemacht!!
Das mit der Rücksitzbank ist einfach SUPER!! Möchten wir nicht mehr missen!
Das mit dem Rückwärtsfahren ist so ne Sache, da ich mir die Scheiben hab verdunkeln lassen, sehe ich nur noch unten aus dem kleinen Schlitz der Heckscheibe, nämlich dem Teil unterhalb des Spoilers. Dadurch ist die Sicht nicht ganz optimal.
Unabhängig davon würde ich auf jeden Fall zu den Sensoren raten...bis jetzt waren Sie immer 100 %ig und beim ersten Bums ohne hast Du das Geld schon wieder drin.
Ich bin sehr zuversichtlich das es in nächster Zeit keine außerplanmäßigen Besuche mehr gibt
Beim letzten Mal hatte ich ganz vergessen zu erwähnen, das es außerdem eine riesen Gaudi macht mit dem/der/die Kleine(n) durch die Gegend zu cruisen Das Motto lautet also kaufen........
so jetzt ich: Bin VW und BMW Fahrer gewesen-jawollja... zuletzt gefahrenes Auto : BMW 330i 3Liter Hubraum mit 231 PS Verkauft 2009 bei Honda Autohaus Bassil in göttingen: Warum ???
Weil der unterhalt und die Spritkosten einfach nicht mehr bezahlbar waren und ich Angst hatte das mich die Reparaturkosten beim 0 Jahre alten Auto auffressen werden und ich am Fensterkit kauen muss...
Auto hatte volleder und vollausstattung. Für dieses Auto bezahlst du heute locker wenn du es neu kaufst mit dne ganzen Extras 50-60000€. So und nun???? Seht euch mal die Mängelliste vom golf an oder Toareg......
Muss sagen mit dem BMW hatte ich bis auf ausgeschlagenen Hinterachsbuchsen keine Probs in den 9 Jahren-Verarbeitung innenraum und technik sind bei BMW top!!! Aber: Elektronik Achsen Differential= Sch***-ja Sch***....
Und das sind die Faktoren warum die kisten liegen bleiben wegen der Sch*** schlechten Elektronik-und das können die Japaner besser als die Deutschen- Nur was die Japaner nicht können ist die Materialauswhl zu treffen nämlich die langlebige Materialauswahl von den zuliefererfirmen-dazu sind die zu blöd...
Technik Elektronik ja das können sie ....Materialhaltbarkeit nein aber auch nicht alles...Motor ist des civic ist ja erste Sahne 4Zylinder können sie bauen aber 6 Zylinder-nein da ist die "Hose dann voll".....
Vw Golf jahre lang gefahren Zündverteiler defekt Achswellen defekt aber kaum klappern im innenraum Elektronik ging einigermassen Verarbeitungsqualität top.
Heute bei VW : Sch*** Teuer,Zylinderköpfe beim Toareg gerissen Steuerkette bei 40000km gwechselt und,und und....sehrt euch die Mängel mal an....
So und das design vom Golf.....bäh da kriege ichs kotzensieht aus wie ein rollender Schuhkarton.... BMW naja geht so aber der einser nee pfui was haben die denn da gebastelt nen fahrenden Rucksack.....hm
Nein da bin ich zu Honda gelatscht und habe für meinen ollen BMW noch den Preis bekommen den ich haben wollte...
so und nun fahre ich den FK2 made bei den Inselaffen dessen Frauen nicht vernünftig kochen können....wer will schon Pommes mit Fisch igitt...
oder zum frühstück warmen Kuchen bäh....
So nun zum Civic: Gekauft reingesprungen umhergeheizt wie'n Blöder...
Nein ist natürlich kein 6 Zylinder-hat auch keine 231 PS und auch keine 3 Liter Hubbraum,und nicht so schnell auf 260...muss man dann schon anschubsen lassen.
Aber: und jetzt ja genau jetzt kommt es.....
Ja was denn mach hinne...ja iss ja gut....
Der verbraucht nicht 13-15 Liter,der iss nich so langweilig wie son oller Golf den Motor kannste drehen wenn der warm ist....mach das mal mit nem Golf.......
Ok er knarzt ja klar-dann weiss man das er noch da iss..... Der Lack ok ist auch nicht das gelbe vom ei aber seht euch mal die anderen Autos an ....Wasserlack-der letzte Sch***,deswegen die vielen Mikrokratzer....
Materialqualität......Made by Fidschi inseln......naja weiss es nich....
Aber die vielen kleinen Macken nerven-aber es sind nur kleine!!!!!!
Jedenfals beimFK2 der Diesel ist glaube schlimmer....
so was macht Honda???? Na nichts die schlummern weiter-aber:
230000km gefahren mit dem 1,8 liter Motor-warm gefahren und dann kriegt der Drehzahl wenn es die Strecke erlaubt...
Bis jetzt kein ölverbrauch nada nichts.....nachgefüllt Macken bisher: Knarzendes Amaturenbrett,Sch*** empfindlicher schwarzer lack Sch*** empfinliche Cockpitscheibe Rost am Blech hinter der Stossstange Stossdämpfer hinten 2 mal defekt-Alles auf garantie von Onkel Honda getauscht oder behoben zu meiner zufriedenheit.
zuverlässigkeit 1a Drehfreudigkeit und Elastizität des Motors 1A Robustheit des Autos 1 A Veraerbeitete Materialeien : Sch***
Warum sind die Materialien Sch***??? Weil die deutschen zu blöde sind anständiges Material zu fertigen sage nur Sachs Dämpfer!!!!
Ist leider kein echter Japaner sondern ein "Europabausatz" -leider
So und nun?
Fahre den Wagen trotzdem weiter rege mich über die kleinigkeiten nicht mehr auf-hat keinen zweck: Mache druck beim Händler und sage denen das die es so reparieren sollen das nach der Garantie nicht der selbe Fehler wieder auftritt.
Und wenn doch dann habe ich eben pech ghehabt... Aber eins weiss ich die entwicklung des Wagens stammt aus Japan und denke das er mich trotz der Mängel nicht im Stich lässt und ich da hin komme wo ich will ohne pannen....oder liegenbleiber
H o n d a : Heute ohne nennenswerte Defekte angekommen | Die Adam Opel GmbH: Geschichte, Nähmaschine bis Auto & Krise - Wednesday, 22. June 2011 Die Adam Opel AG ist ein deutscher Automobilhersteller, der seit seiner Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 (von 2005 bis Ende 2010 GmbH) zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) gehört. Mit 25.103 Beschäftigten (2009) ist Opel einer der größten deutschen Fahrzeughersteller und hat neben dem Stammwerk am Unternehmenssitz in Rüsselsheim in Deutschland noch Fabriken in Bochum, Kaiserslautern und Eisenach. In Europa fertigen sechs weitere Werke von GM-Tochterunternehmen Fahrzeuge für Opel. Einige Opel-Modelle werden bei GM-Tochterunternehmen wie General Motors Korea (vormals Daewoo) bzw. Fremdunternehmen (Renault/SOVAB, Magyar Suzuki Corp.) entwickelt und gebaut. 2011 wurde die Adam Opel GmbH wieder in eine Aktiengesellschaft umgewandelt
Zitat:
Rechtsform Aktiengesellschaft Gründung 1862 Sitz Rüsselsheim, Deutschland Leitung Karl-Friedrich Stracke (Vorstandsvorsitzender) Nick Reilly (Aufsichtsratsvorsitzender) Mitarbeiter 25.103 (März 2009) Umsatz 15,6 Mrd. EUR (2007) Branche Automobilhersteller Produkte Automobile Website http://www.opel.de
1862 – Adam Opel beginnt mit der Nähmaschinenherstellung
Werbung für Opel-Perfecta Nähmaschinen (1901) Adam Opel war der älteste Sohn des Schlossermeisters Philipp Wilhelm Opel in Rüsselsheim. Nach einer Lehre im väterlichen Betrieb ging Opel 1857 auf die Gesellenwanderschaft, die ihn über Lüttich, Brüssel und England nach Paris führte. Zunächst arbeitete er dort in einer Tresorfabrik, dann mit seinem Bruder Georg Opel in der Nähmaschinenfabrik von Journaux & Leblond. Anfang 1862 wechselten sie in die Nähmaschinenfabrik von Huguenin & Reimann. Im Herbst 1862 kehrte Adam Opel nach Rüsselsheim zurück und begann in der väterlichen Werkstatt mit dem Bau der ersten Opel-Nähmaschine. Im Frühjahr 1863 machte sich Adam Opel in einem ehemaligen Kuhstall selbständig, der in Paris gebliebene Bruder Georg versorgte ihn mit den notwendigen Spezialstählen, Greifern und Nadeln. Die Fertigung der Nähmaschinen beanspruchte viel Zeit. So verdiente Opel seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung von Weinverkorkmaschinen und dem Verkauf von Nähmaschinen des Unternehmens Plaz und Rexroth aus Paris (diese Nähmaschinen werden oft fälschlich als Opel Nr. 1 bezeichnet). 1864 waren auch Nähmaschinen aus London nach dem Patent von Elias Howe im Angebot von Opel. Die 1868 geschlossene Ehe mit der Fabrikantentochter Sophie Marie Scheller ermöglichte Opel im gleichen Jahr die Errichtung der Näh Maschinen.Fabrik von Adam Opel und den Erwerb von Fabrikanteilen der Gießerei Lallement & Cie. Bis 1880 wurden insgesamt 20.000 Nähmaschinen hergestellt. Mit dem Fabrikumbau von 1882 erfolgte die Umstellung auf das Singer-System. Bis dahin hatte Opel gebaut: Opel-Nähmaschine nach Plaz und Rexroth, Thomas-Schneidernähmaschine, 1864 Delphin-Nähmaschine nach Grover und Baker, 1870 Titannähmaschine Sophia und Cylinder-Elastique-Nähmaschine für Schuhmacher. 1885 produzierten 300 Mitarbeiter 18.000 Nähmaschinen. 1895 starb der Unternehmensgründer und seine Witwe Sophie führte gemeinsam mit den fünf Söhnen Carl, Wilhelm, Heinrich, Fritz und Ludwig das Unternehmen weiter. Spätestens um 1900 wurde deutlich, dass die Zukunft des Opel-Werkes nicht bei den Nähmaschinen liegen würde. Die gesamte deutsche Produktion war fast höher als der mögliche Weltabsatz. So stagnierte der Nähmaschinenverkauf, Opel verkaufte billigst an Großhändler und nach Übersee. In den Jahren zwischen 1863 und 1911 hatte Opel insgesamt eine Million Nähmaschinen hergestellt und verkauft. Nach einem großen Brand im Opelwerk 1911 beendete das Unternehmen den Bau von Nähmaschinen und stellte nur noch Fahrräder und Motorwagen her.
Opel-Rennrad 1925 (Briefmarke von 1985) 1886 bis 1940 – Fahrräder von Opel Opels Söhne begeisterten den Vater von der Idee des Fahrrades. Dank ihrer Hartnäckigkeit ließ sich der Vater überzeugen; 1886 verließ das erste Opel-Fahrrad, ein Hochrad, die Fabrik an der Trasse der Mainbahn. Im Jahr 1898 stellten 1200 Beschäftigte fast 25.000 Nähmaschinen und 15.000 Fahrräder her. Der Fabrikbrand 1911 bedeutete eine Pause für die Fahrradproduktion, doch bereits 1912 war der Betrieb wieder aufgenommen. Auch waren es die fünf Opel-Brüder, die als erfolgreiche Radrennfahrer zur Popularität der Opel-Fahrräder beitrugen. In den 1920ern stieg Opel zum größten Fahrradhersteller der Welt auf. 1936 wurde die Fahrradproduktion an die NSU Motorenwerke in Neckarsulm verkauft. NSU- und Opel-Fahrräder wurden bis etwa 1940 als NSU bzw. NSU-Opel angeboten. 1898 bis 1928 – Aufstieg zum größten Automobilhersteller Deutschlands
Opel Lutzmann (1899–1901) 1898, drei Jahre nach dem Tode des Unternehmensgründers, der nie Autos produzieren wollte, begannen seine Söhne mit dem Automobilbau. Sie kauften am 21. Januar 1899 die Anhaltische Motorwagenfabrik des Dessauer Hofschlossermeisters, Automobilpioniers und Konstrukteurs Friedrich Lutzmann, machten ihn zum Direktor und begannen mit dem Bau des Opel-Patentmotorwagen System Lutzmann in Rüsselsheim. Dieser war vorher von Lutzmann auf der ersten IAA 1897 ausgestellt worden. Opel produzierte von Anfang an verschiedene Karosserie- und Motorvarianten, unter anderem auch einen Lieferwagen. Die Motorisierung erlaubte eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 40 km/h. Allerdings konnten sie nicht mit den damals hochentwickelten französischen Motorwagen konkurrieren, und so wurde die Automobilproduktion vorerst eingestellt. 1902 unterzeichnete Opel einen Kooperationsvertrag mit dem französischen Automobilbauer Darracq und produzierte Voiturette-Fahrzeuge unter dem Markennamen Opel-Darracq. Die Kooperation wurde bis 1907 aufrechterhalten. Im Jahr 1902 gab es jedoch auch schon die erste Opel-Eigenkonstruktion, den 10/12 PS, der mit einem 1,9-Liter-Zweizylinder-Ottomotor ausgerüstet war. 1904 brachte Opel den ersten Vierzylinder, den Opel-Darracq 30/32 PS, auf den Markt. Besonders beliebt war zu jener Zeit das Modell Doktorwagen (4/8 PS), ein zweisitziges Cabriolet, das 1909 produziert und von Ärzten oft und gerne für Hausbesuche benutzt wurde. Der erste Sechszylinder entstand 1916 mit dem bis 1920 gefertigten 18/50 PS.
Mit dem Laubfrosch wurde Opel zum größten Automobilhersteller Deutschlands 1911 brachte Opel neben den Automobilen den Opel 60-PS-Motorpflug auf den Markt, der sich auf Landgütern großer Beliebtheit erfreute. Während des Ersten Weltkrieges hielt Opel die Autoproduktion aufrecht und fertigte unter anderem die Fahrzeuge der 9/25-(8/25)-PS-Reihe. Im Jahr 1912 produzierten 3.000 Arbeiter 30.000 Fahrräder und 3.000 Autos. Das Werksgelände war rund 73.000 m² groß. 1924 wurde das Opelwerk in Rüsselsheim als erstes in Deutschland mit Fließbändern ausgestattet, um für breitere Schichten preisgünstiger zu produzieren. Das Erfolgsmodell Opel Laubfrosch konnte in Großproduktion gebaut werden. Zeitweilig war Opel der größte deutsche Automobilhersteller. Fritz von Opel, der sich bereits als Testfahrer einen Ruf erarbeitet hatte, experimentierte unterdessen an Autos mit Raketenantrieb und erreichte 1928 auf der AVUS mit seinem Modell RAK 2 die Rekordgeschwindigkeit von 220 km/h. Ein Jahr später unternahm er mit dem Flugzeug RAK 1 auf dem Frankfurter Rebstockgelände den weltweit ersten bemannten Raketenflug. Die Anzahl der Mitarbeiter wuchs von 2.400 im Jahr 1924 auf 9.400 im Jahr 1928, als Opel mit 42.771 hergestellten Automobilen einen Marktanteil von 27,5 Prozent erreichte. Motorradproduktion Kurz nachdem die Automobilproduktion aufgenommen wurde, baute Opel auch motorisierte Zweiräder. Das erste Opel-Motorrad war das 2-PS-Motorzweirad, das ab 1901 die Fabrik in Rüsselsheim verließ und für 700 Mark zu haben war. Nach dem Ersten Weltkrieg ruhte die Produktion einige Jahre. 1922 wurde eine Bahnrennmaschine speziell für schnelle Zementbahnen entwickelt. Mitte der 1920er verlagerte Opel die Motorradproduktion nach Sachsen. Im Jahr 1928 übernahm Opel dann die Aktienmehrheit an den Diamant Fahrradwerken aus Chemnitz. Im selben Jahr erwarb Fritz von Opel die Lizenz für den sogenannten „Neander-Rahmen“ von Ernst Neumann-Neander. Bald darauf ging das mit diesem Pressstahlrahmen ausgestattete Motorrad Opel Motoclub 500 in die Serienproduktion. Es war nur in der Farbkombination Silber/Rot erhältlich und wurde bis 1930 gefertigt. Das Ende der Motoclub bedeutete auch das Ende der Motorradproduktion bei Opel.
Opel-Bahnrennmaschine (1922)
Opel Motoclub (1928)
„Neander-Rahmen“ (1929) Lastkraftwagen und Flugzeugmotoren Im Jahr 1909 wurde bei Opel die LKW-Produktion aufgenommen und 1910 die ersten Nutzfahrzeuge als leichte LKW ausgeliefert. Zuerst allerdings nur mit 1,5 t und 1911 mit 3,5 t Nutzlast, die auch als Heeres-LKW mit 30 PS sehr erfolgreich wurden. Dieser LKW hatte bei der kaiserlich-russischen Subventionsfahrt den großen Test bestanden. Dieser LKW-Typ wurde auch als Omnibus gefertigt. Nach einem verheerenden Brand im Opelwerk wurde dieser Typ bis 1918 auch als Feuerwehr-LKW gebaut. Während des Ersten Weltkriegs wurde zusätzlich ein LKW mit 4,5 t Nutzlast gebaut. Im Werk Rüsselsheim wurden zwischen 1915 und 1918 mit über 4.000 Beschäftigten 4.453 Lastwagen, 2.391 Personenkraftwagen und in Lizenz zirka 6.000 Flugzeugmotoren der Typen Argus As III und BMW IIIa hergestellt. Nach der Besatzung durch französische Truppen am 12. Dezember 1918 musste zunächst der Nutzfahrzeugbau vorübergehend eingestellt werden. Danach wurden die LKW mit großvolumigen Motoren (6,2 l) mit bis zu 50 PS in geringen Stückzahlen weitergebaut. Im Inflationsjahr 1923 musste die Lkw-Produktion vollständig eingestellt werden. Erst ab 1927 baute Opel wieder kleine LKW als sogenannte Schnellastwagen mit bis zu 2,5 t Nutzlast, die nun auch Luftreifen und eine Vierradbremse besaßen. Die Ende 1930 vorgestellte neue Lkw-Baureihe mit einer bis zweieinhalb Tonnen Nutzlast, dessen einprägsamer Name „Blitz“ im Rahmen eines großen Preisausschreibens ermittelt wurde, war sehr erfolgreich. 1929 bis 1945 – Kauf durch General Motors, Zweiter Weltkrieg Opel war 1928 mit 44 Prozent aller produzierten Kraftfahrzeuge größter Fahrzeughersteller im Deutschen Reich. Am 3. Dezember 1928 erfolgte die Änderung der Rechtsform des Unternehmens von einer Kommanditgesellschaft in eine Aktiengesellschaft. Das Grundkapital betrug 60 Millionen Reichsmark. Am 17. März 1929 verkauften Wilhelm von Opel und sein Bruder Friedrich Opel zunächst 80 Prozent der Unternehmensanteile an den amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM). Bis 1931 übernahm GM das Unternehmen dann vollständig. Hauptgrund war die hereinbrechende Weltwirtschaftskrise. Der Verkaufspreis betrug für damalige Verhältnisse gewaltige 33,352 Millionen Dollar bzw. 154 Millionen Reichsmark. (Nach heutiger Währung wären dies etwa 483.000.000 Euro) Die Opel-Brüder konnten dabei durchsetzen, dass sie Mitglieder des Aufsichtsrates blieben und Fritz von Opel den Vorstand leitete. Außerdem blieb der Name Opel und eine eigenständige Modellpolitik erhalten.
Montage des Opel Blitz im Opelwerk Brandenburg (1936) Im Jahr 1930 erwirtschaftete das Unternehmen einen Verlust von knapp 14 Millionen Reichsmark. Im Jahr 1931 hatte Opel nur noch 5.892 Beschäftigte und die Jahresproduktion aller Kraftfahrzeuge ging 1932 auf 20.928 zurück. Gewinnbringend war insbesondere der Export mit einem Anteil von 77,6 Prozent des gesamten deutschen Automobilexportes im Jahre 1931. Zu dieser Zeit wurde als Hauptstütze des Programms der Opel 1,2 Liter (mit Vierzylindermotor und 22 PS) und ein ebenfalls von den Ausmaßen her bescheidenes Modell mit 1,8-Liter-Sechszylindermotor und 32 PS (auch als Opel „Regent“) angeboten, das auch als formschönes Coupé und Roadster hergestellt wurde. Der 1935 vorgestellte Opel P4 verkaufte sich als erster „Volkswagen“ mit über 65.000 Stück in nur zwei Jahren ausgesprochen gut. Auf Veranlassung der nationalsozialistischen Regierung wurde im selben Jahr für die Produktion der größeren Dreitonner „Blitz“-Lkw das hochmoderne Werk in Brandenburg an der Havel gebaut. Ebenfalls im Frühjahr 1935 präsentierte Opel den nach den kommenden Olympischen Spielen benannten Olympia, der als erstes deutsches Fahrzeug über eine selbsttragende Ganzstahl-Karosserie verfügte. Die Oberklasse wurde noch 1937 vom konservativ mit Kastenrahmen konstruierten Super 6, der äußerlich dem aktuellen Chevrolet Master ähnelte, repräsentiert. Im Jahre 1938 standen Schweden und Dänemark (7200 bzw. 3250 Autos aller Modelle) an der Spitze der Opel-Exportstatistik, gefolgt von Polen (1400), Argentinien (1300) und Südafrika (1200). Nach Costa Rica gingen 100 Wagen, 145 Stück nach China und sogar Neuseeland bestellte 168 Autos in Rüsselsheim. Opel war zeitweise größter Autohersteller Europas und 1938 mit einem Anteil von 46,6 Prozent am deutschen Gesamtexport wichtigster Devisenbeschaffer für das Dritte Reich. Dem für Opel zuständigen Vizepräsident von General Motors James D. Mooney wurde am 9. Juni 1938 das Verdienstkreuz des Ordens vom deutschen Adler erster Stufe durch Adolf Hitler verliehen.
Opel Olympia (1935–1937) Vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im Jahre 1939 bestand die Pkw-Modellpalette aus den Vierzylindermodellen Kadett (1,1 Liter Hubraum/23 PS) und Olympia (1,5 l/37 PS), sowie den Oberklassewagen mit Sechszylinder-Motor Kapitän (2,5 l/55 PS) und Admiral (3,5 l/75 PS). 1938 wurden 140.580 Kraftfahrzeuge bei einem Nettoumsatz von 337,7 Millionen Reichsmark gebaut.
Opel Admiral Cabrio (1937–1939)
Opel Blitz der Wehrmacht (1944) Im Oktober 1940 musste Opel auf Anordnung der Reichsregierung die Produktion ziviler Pkw völlig einstellen. Während des Zweiten Weltkrieges stellte das Unternehmen mit dem 3-Tonnen-Lkw Typ Blitz „S“ (Standard) den wichtigsten Lastwagen der Wehrmacht her. Im Werk Rüsselsheim wurden neben Blitz-Lkws auch Motoren, Teile für Raketen und Torpedos sowie Komponenten für die Junkers Ju 88 und Messerschmitt Me 262 hergestellt. In Warschau und Riga betrieb Opel Reparaturwerkstätten für an der Ostfront eingesetzte Militärfahrzeuge. Bis 1943 waren im Werk Rüsselsheim über 18.500 Personen beschäftigt; im Januar 1945 erreichte im Zuge der katastrophalen Rohstofflage diese Zahl mit knapp 6.000 Beschäftigten einen Tiefpunkt. Im Gegensatz zu anderen deutschen Automobilunternehmen lehnte Opel die Beschäftigung von KZ-Häftlingen ab, griff jedoch auf Zwangsarbeiter zurück. Im Werk Brandenburg waren 1942 52 Prozent der 4.000 Beschäftigten ausländische Zwangsarbeiter, im Werk Rüsselsheim 20 Prozent von 18.500. Im Juli und August 1944 wurden die beiden Opel-Werke in Rüsselsheim und Brandenburg an der Havel durch alliierte Luftangriffe stark beschädigt. Das Lkw-Werk Brandenburg konnte die Produktion nicht wieder aufnehmen und wurde nach dem Kriegsende demontiert. Alfred P. Sloan, GM-Präsident von 1923 bis 1937 und danach bis 1956 Aufsichtsratsvorsitzender, rechtfertigte das Engagement von General Motors beim späteren Kriegsgegner Deutschland mit den hohen Profiten der Tochtergesellschaft. Diese konnten jedoch wegen der deutschen Devisenbewirtschaftung nur eingeschränkt über die Schweiz in die USA transferiert werden. Nach der Kriegserklärung des Deutschen Reiches an die Vereinigten Staaten bot sich 1942 für General Motors die Möglichkeit, die Adam Opel AG betriebswirtschaftlich als „Vermögenswert in Feindeshand“ abzuschreiben. Bis zum Kriegsende produzierte Opel 1,1 Millionen Fahrzeuge. 1945 bis 1960 – Neubeginn in Rüsselsheim
Opel-Verwaltungsgebäude in Rüsselsheim.
Opel-Produkt der 1940er-Jahre: Kühlschrank „Frigidaire“
Opel Rekord P1 (1957–1960) Im Auftrag der Militärregierung der Amerikanischen Besatzungszone wurden ab Juli 1945 im einzigen verbliebenen Werk Rüsselsheim drei Jahre lang zunächst über 1500 Pkw, vorzugsweise Opel-Modelle aus der Vorkriegszeit, repariert und in den späten 1940er-Jahren monatlich 500 Kühlschränke unter dem Namen Frigidaire hergestellt. Das Jahr 1945 ging in die Unternehmensgeschichte als das Jahr ein, in dem kein einziges Opel-Fahrzeug produziert wurde: Der erste „Nachkriegs“-Opel war ein „Blitz“-Lkw mit 1,5 t Nutzlast, der am 15. Juli 1946 das Werk verließ, das 1944 zur Hälfte zerstört worden war. Das nach der Zerstörung wieder produktionsbereite Lkw-Werk Brandenburg sowie die Rüsselsheimer Anlagen für die Kadett-Produktion mussten Mitte 1946 auf Beschluss der Siegermächte als Reparationsleistungen in die Sowjetunion transportiert werden. Der „Kadett“ wurde dort als Moskwitsch 400 weiter produziert. Dank des Engagements des ersten Betriebsratsvorsitzenden Friedrich Zängerle nahm Opel 1947 die Automobilproduktion in Rüsselsheim zunächst mit dem erfolgreichen kleinen Vorkriegsmodell Olympia und ab 1948 mit dem größeren Kapitän wieder auf. Ende 1947 beschäftigte das Unternehmen in Rüsselsheim 8.147 Mitarbeiter, 19.585 Mitarbeiter waren es Ende 1951. Mit Generaldirektor Edward W. Zdunek übernahm General Motors am 1. November 1948 wieder die Führungskontrolle bei Opel. Dem Olympia folgte 1953 der Olympia Rekord. In den 1950er-Jahren stellte Opel in Deutschland mit seinen Mittelklasse-Modellen Olympia, Olympia Rekord und Rekord P1 (ab 1957) das nach dem VW Käfer beliebteste Auto her; zeitweise folgte auf dem dritten Platz als Pkw der Oberklasse der Opel Kapitän, der in dem Jahrzehnt sechsmal einen Modellwechsel erhielt. Die bereits 1936 erstmals eingesetzte Aussage „Opel der Zuverlässige“ wurde in der Werbung noch bis Ende der 1960er-Jahre verwendet; ab da auch bis etwa 1972 für die eher konservativen Käufer von Rekord, Commodore und der KAD-Modelle mit dem Blitz-Logo und der Unterschrift „Geprüfte Zuverlässigkeit“. 1960 bis 1980 – Erfolgreiche Zeiten, Marktführer
Opel Kadett A (1962–1965) Um auch in der vom VW Käfer dominierten Klasse ein eigenes Produkt anbieten zu können, wurde Ende der 1950er-Jahre ein völlig neuer Kadett entwickelt und ab 1962 im neuen Werk Bochum produziert. Das neue Opel-Modell mit dem Namen des Vorkriegs-Kadett kam als Limousine, Coupé und (ab 1963) auch als Caravan auf den Markt. Für den Kadett wurde in einer großen Kampagne erfolgreich geworben („Opel Kadett kurz gesagt O.K.“), und der Wagen verkaufte sich von Anfang an sehr gut.
Opel Rekord C (1966–1972)
Opel Diplomat B (1969–1977)
Opel Ascona B (1975–1981) 1964 bekam der Kapitän zwei große „Brüder“, den Admiral und den Diplomat. Diese „großen Drei“, auch bekannt als „KAD“-Reihe (Kapitän/Admiral/Diplomat), schlossen die Modellpalette bis 1977 nach oben ab. Die 1960er- und 1970er-Jahre waren die große Blütezeit des Unternehmens Opel, die damals nach VW der zweitgrößte deutsche Automobilhersteller und in einigen Fahrzeugklassen sogar Marktführer war. Am 9. Juli 1964 lieferte Opel den fünfmillionsten Wagen aus. Die Produktion in Bochum lief auf Hochtouren: 1965 sind eine halbe Million Kadett A produziert – nur 21 Monate später wurde mit dem Nachfolger Kadett B der millionste Wagen der Baureihe ausgeliefert. Im selben Jahr 1966 wurde das Zweigwerk Kaiserslautern eröffnet, das Gelenkwellen, Stoßdämpfer und Fahrwerkteile herstellte. Ab Herbst 1970 waren der Mittelklassewagen Ascona und dessen Coupé-Ableger Manta im Programm. Gemeinsam mit den 1975 vorgestellten gleichnamigen Nachfolgemodellen wurden davon über 3,2 Millionen Fahrzeuge produziert. Die Modellreihe gehört damit zu den erfolgreichsten Opel-Produkten. Das zehnmillionste Opel-Automobil, ein Rekord C Caravan, lief im September 1971 in Rüsselsheim vom Band. 1972 lag Opel mit 20,4 Prozent Marktanteil noch vor Volkswagen, und erreichte mit fast 878.000 Einheiten die höchste Stückzahl seit Beginn der Autoherstellung 1899. Mit 59.200 Mitarbeitern erwirtschaftete Opel in diesem Jahr einen Jahresumsatz von 6,5 Milliarden DM, verglichen mit 35.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2,2 Milliarden DM im Jahr 1962. 1973 erfolgte die Markteinführung des Kadett C, der ab 1975 als Kadett City wie sein Hauptkonkurrent VW Golf auch eine große Heckklappe besaß. 1976 kam noch der von Baur gefertigte Kadett Aero mit Targadach hinzu. Damit umfasste die Baureihe insgesamt fünf Varianten; mehr als andere vergleichbare Modelle der Kompaktklasse. Der als letzter Vertreter der „KAD“-Reihe 1977 eingestellte Opel Diplomat bekam 1978 mit dem Senator einen indirekten Nachfolger, dessen Karosserie vom Rekord E abgeleitet worden war, und der anfänglich ausschließlich mit Sechszylindermotoren angeboten wurde. Zeitgleich wurde in der gehobenen Mittelklasse auf Basis des Senator-Modells mit dem Monza ein Coupé mit großer Heckklappe auf den Markt gebracht. Der Erfolg der beiden Topmodelle im Opel-Programm war jedoch bescheiden: Der Monza wurde nach acht Jahren ohne Nachfolger eingestellt, und der Senator wurde nach einem Modellwechsel im Jahr 1987 (nun diente der Omega A als Basis) noch bis 1993 weitergebaut. Opels Spitzenmodell war nun der von 1994 bis 2003 angebotene Omega B. 1980 bis 2008 – Sinkende Absätze, Qualitätsprobleme
Opel Corsa A (1982–1993) In der gesamten Autobranche sorgte in den Jahren 1980 bis 1982 die durch den Ersten Golfkrieg verursachte Ölkrise für einen tiefen Rückschlag, der mit fast 20 Prozent schlimmer war als zur Weltwirtschaftskrise 1929/30. Das erste Mal seit 1950 schreibt Opel rote Zahlen: 411 Millionen DM im Jahre 1980. Über 7500 Beschäftigte werden, teilweise mit Abfindungen, entlassen. Nur der neue Kadett D mit Frontantrieb verkauft sich zufriedenstellend. Auf dem seit Mitte der 1970er-Jahre vom Ford Fiesta und VW Polo beherrschten deutschen Kleinwagenmarkt konnte der ab 1983 in Deutschland angebotene Opel Corsa Erfolge erzielen. Das Modell wurde im Ende 1982 eröffneten GM-Werk Saragossa (Spanien) produziert; seit 1993 auch im neuen deutschen Opel-Werk Eisenach. 1990 sind im Opel-Konzern 57.400 Mitarbeiter beschäftigt bei einem Jahresumsatz von 23,708 Milliarden DM.
Opel Omega A (1986–1993)
Opel Astra F (1991–1998) Seit Ende der 1980er-Jahre führten ein wenig innovatives Design und die durch die rigorosen Sparmaßnahmen des Opel-Managers José Ignacio López de Arriortúa verursachten Qualitätsprobleme zu einer negativen Imageentwicklung der Marke Opel, insbesondere im Vergleich zum Hauptkonkurrenten VW. Die als „López-Effekt“ bekanntgewordenen Mängel wurden in der Folge besonders bei den Nachfolgern der beiden Volumenmodelle Rekord und Kadett, dem Omega und Astra deutlich. Nach anfänglich sehr guten Verkaufszahlen bekamen durch diverse Rückrufaktionen die neuen Wagen und damit auch die Marke Opel ein negatives Ansehen in der Öffentlichkeit. Nach López’ Wechsel zu VW im Jahre 1993 wurde ihm vorgeworfen, interne Unterlagen von Opel/GM mitgenommen und bei VW verwendet zu haben (López-Affäre). Vielfältige Fehler bei Marketing, Modellentwicklung, Produktion und Qualitätssicherung hatten Opel seit Beginn der 1990er-Jahre in die schwerste Krise der Unternehmensgeschichte gestürzt und zu einem massiven Personalabbau geführt.
Opel Vectra B (1995–2002) Auch die mangelnde Koordination der 1986 neu eingerichteten Europa-Zentrale von GM in Zürich mit dem Opel-Management in Rüsselsheim sowie dort die in rascher Folge wechselnden, meist aus dem amerikanischen GM-Mutterkonzern stammenden Führungskräfte hatten in zunehmendem Maße Versäumnisse in der Modellpolitik sowie Probleme bei Produktion und Qualitätssicherung zur Folge. Seit Anfang der 1970er-Jahre bis 2004 waren zwölf Vorstandsvorsitzende bei Opel tätig, davon drei Deutsche (Beickler, Herke, Forster). Die durchschnittliche Verweildauer betrug damit nur 2,5 Jahre. Zum Vergleich: Die Volkswagen AG hatte seit 1948 in sechzig Jahren acht Vorstandsvorsitzende; die Lufthansa von 1954 bis heute (2009) nur vier. Diese Fehler ließen den Anteil von Opel an den gesamten Zulassungen in den acht Jahren von 2000 bis 2008 um über 30 Prozent zurückgehen bis zu aktuell 8,4 Prozent im Jahr 2008. Eine anhaltend schlechte Konjunktur drückte zusätzlich auf die Absatzzahlen. Die daraus resultierenden Milliardenverluste führten zu einem drastischen Abbau von Kapazitäten und Mitarbeitern. Im Werk Bochum, wo von ursprünglich bis zu 23.000 Arbeitsplätzen nur noch rund 6000 Arbeitsplätze erhalten blieben, kam es deswegen im Oktober 2004 zu einem mehrtägigen Streik der Belegschaft, der mit einem Teilerfolg endete. Im Jahr 2006 waren noch 27.661 Menschen bei der Opel GmbH beschäftigt, gegenüber etwa 44.700 Mitarbeitern 1996. Da Opel-Aktien nicht an der Börse notiert sind, wurde zum Bürokratieabbau und zur Kostensenkung die Adam Opel AG in eine GmbH umgewandelt. Am 7. Dezember 2005 erfolgte die Eintragung der Adam Opel GmbH ins Handelsregister. Seit Herbst 2007 stützt der Export der Astra-Limousine in die USA, wo das Modell unter der Marke Saturn verkauft wird, die Auslastung der europäischen Werke. General Motors kalkuliert für den Astra mit einem Exportpotenzial zwischen 20.000 und 100.000 Exemplaren. Ab 2008 – Finanzkrise und fehlgeschlagene Trennung von General Motors
Opel Insignia (seit 2008) Im Jahre 2008 verschlechterte sich die finanzielle Lage von General Motors infolge der Finanzkrise und in deren Folge auch die von Opel durch uneinbringbare Außenstände beim Mutterkonzern. Aus diesem Grund stellte Opel beim Bund eine Anfrage hinsichtlich einer Bürgschaft zur Kreditabsicherung, die Regierung kündigte an bis Weihnachten 2008 darüber zu entscheiden. Ende November 2008 teilte GM-Europa-Chef Carl-Peter Forster mit, dass der Lohn bei Opel kurzfristig um mindestens 10 Prozent sinken soll. Anfang 2009 wurde ein Sanierungskonzept für Opel durch General Motors zunächst offengelassen, Schließungen von Opel-Standorten in Deutschland wurden aber vorerst ausgeschlossen. Am 27. Februar 2009 hat der Aufsichtsrat der Opel GmbH ein Zukunftskonzept für die Schaffung einer „europäischen selbstständigen Geschäftseinheit“ Opel (einschließlich Vauxhall) vorgestellt. Danach bleibt der angestrebte neue europäische Konzernverbund Teil des GM-Konzerns, jedoch in einer neuen gesellschaftsrechtlichen Unabhängigkeit. In das Papier wurde ein „Abschottungskonzept“ eingearbeitet, so dass es GM nicht möglich ist, eventuelle Einlagen Dritter herauszulösen. Dieses Konzept wurde am 2. März der Bundesregierung übergeben. Laut Konzept benötigt die neu zu schaffende Gruppe in den nächsten ein bis 1,5 Jahren weiterhin den Sacheinsatz (Patentnutzung, Entwicklungsleistungen) von GM und einen zusätzlichen Kapitaleinsatz von 3,3 Milliarden Euro, den man bis 2014/15 wieder abtragen möchte. Dazu werden Überkapazitäten durch sozialverträgliche Personalabfindungen abgebaut, Werksschließungen und betriebsbedingte Kündigungen soll es nicht geben. Vom verbleibenden Personal werden im Gegenzug weiterhin Lohn- und Gehaltsverzichte erwartet. Der Kapitalbedarf kann sowohl von privater als auch von staatlicher Seite geleistet werden, Opel (neu) bevorzugt Kapitalbeteiligungen in der Größenordnung zwischen 25 bis unter 50 Prozent. Das Konzept ist auch offen für eine eventuelle Übernahme einer einzelnen Produktionsstätte durch Dritte.
Opel Astra J (seit 2009) Am 31. März 2009 erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Rüsselsheim, dass ein Automobilwerk nicht „systemrelevant“ im Sinne einer Funktionsfähigkeit der Volkswirtschaft sei, trotzdem sei man bemüht, die Opelgruppe zu retten. Eine direkte staatliche Beteiligung komme jedoch nicht in Frage, wohl aber könne es Kreditbürgschaften geben, falls ein Investor Opel übernehmen möchte. Ansonsten wartet man bei Opel auf den Sanierungsplan von GM, der bis Ende Mai 2009 der amerikanischen Regierung vorgelegt werden muss, da anderenfalls die US-Regierung ggf. keine weiteren Milliarden in den maroden GM-Konzern fließen lassen möchte. Im Mai 2009 traten mit dem italienischen Automobilkonzern Fiat, dem Automobilzulieferer Magna International zusammen mit der russischen Bank Sberbank und dem US-amerikanischen Finanzinvestor Ripplewood Holdings drei ernsthafte Interessenten für eine Opel-Übernahme auf den Plan. Alle drei Interessenten reichten fristgerecht zum 20. Mai 2009 ihre Übernahmeangebote bei dem Mutterkonzern GM und der Bundesregierung ein. Auch die chinesische Beijing Automotive Industry Holding Company bekundete ihr Interesse an Opel und hatte ein formales Angebot zur Übernahme abgegeben. Darin hieß es, dass auf Stellenabbau verzichtet wird und der Bestand der Werke garantiert würde. Allerdings galten diese Garantien vorerst nur für einen Zeitraum von 24 Monaten. Jedoch forderten die Chinesen gegenüber den Konzepten der Konkurrenz deutlich weniger Staatshilfen.
Opel Meriva B (seit 2010) Am 30. Mai 2009 gab die Bundesregierung bekannt, dass Magna (20 %) zusammen mit Sberbank (35 %) den Zuschlag für Opel erhalten habe. Außerdem stehe der staatlich garantierte Überbrückungskredit, und ein Treuhänder werde eingesetzt, der die Opel-Anteile bis zum Einstieg eines Investors halten solle. Der kanadische Zulieferer plant, gemeinsam mit der russischen Sberbank einen Mehrheitsanteil zu übernehmen. Am 13. August 2009 einigte sich Magna mit General Motors auf einen Vertrag zur Übernahme von Opel. Nachdem vorher spekuliert wurde, dass GM Opel sogar eventuell behalten könnte, gab die Bundesregierung am 10. September 2009 bekannt, dass der GM-Verwaltungsrat empfohlen hat, 55 % seiner Opel-Anteile an den von der Bundesregierung favorisierten Bieter Magna zu verkaufen und die Mitarbeiter mit 10 % zu beteiligen. Dies wurde von der Opel-Treuhand auch genehmigt. Derzeit prüft die EU-Kommission die Rechtmäßigkeit der durch die Bundesregierung gewährten Staatshilfen. Die Prüfung wurde mitunter durch drei Schreiben der Regierungen von Großbritannien, Belgien sowie Spanien initiiert. Diese drei Länder mit nichtdeutschen Opel-Standorten haben den Verdacht geäußert, bei der Magna-Lösung könne es sich zuungunsten ihrer Standorte auch um eine politisch motivierte Begünstigung der deutschen Standorte handeln. Aus GM-Kreisen war durchgesickert, dass man sich schwer tun werde, den von der EU-Kommission geforderten „Persilschein“ für die Magna-Lösung auszustellen. Am 3. November wurde der Verkauf von Opel an Magna abgesagt. Der US-Autobauer General Motors (GM) behält seine deutsche Tochter Opel. Drei Wochen nach der Absage erklärte GM-Europachef Nick Reilly, dass die Standorte Rüsselsheim, Bochum, Eisenach und Kaiserslautern erhalten bleiben sollen. Er kündigte den Abbau von bis zu 5400 Arbeitsplätzen in Deutschland an. Europaweit sollen insgesamt circa 9000 Stellen abgebaut und die Produktionskapazität um 20 Prozent reduziert werden. Nachdem General Motors die staatlichen Beihilfen zurück gezahlt hat, wurde die Opel Treuhandgesellschaft am 30. November 2009 aufgelöst und ihr 65-prozentiger Anteil an der Adam Opel GmbH an GM zurück übertragen. Die 1,1 Milliarden Euro schwere Bürgschaft, die der Mutterkonzern General Motors beim Deutschlandfonds beantragt hatte, lehnte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) am 9. Juni 2010 ab, nachdem der Lenkungsausschuss des Gremiums zu keinem Ergebnis gekommen war. Am 16. Juni 2010 hat General Motors sämtliche Bürgschaftsanträge in Europa zurückgezogen. General Motors betonte, dass sich dadurch bis auf die Finanzierung am Sanierungsplan für Opel nichts ändert. Seit dem 5. August 2010 gewährt Opel außer für die meist gewerblich genutzten Modelle Combo, Vivaro und Movano bei Neuwagen-Kaufverträgen für Ersthalter zusätzlich zur zweijährigen Herstellergarantie, die alle Material- und Lohnkosten umschließt, eine Anschlussgarantie bis max. 160.000 km Laufleistung nach den Bedingungen der CG Car Garantie Versicherungs AG. Die als „Lebenslang" bezeichnete Garantie kostet ab dem 3. Jahr eine jährliche Aktivierungsgebühr und ist zeitlich unbefristet. Sie erstattet neben den vollen Lohnkosten für die Garantiearbeiten bei Laufleistungen über 50.000 km eine anteilige Beteiligung an den Materialkosten. Bis zu 60.000 km werden 90 % der Materialkosten von Opel übernommen, bei bis zu 70.000 km 80 Prozent, bei bis zu 80.000 70 Prozent, bei bis zu 90.000 km 60 Prozent, bei bis zu 100.000 km 50 Prozent und bei bis zu 160.000 km Laufleistung 40 Prozent der Materialkosten. Anfang 2011 wurde die Adam Opel GmbH nach der Umwandlung im Jahr 2005 wieder in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. | Schon wieder ein neuer aus Hessen - Thursday, 9. June 2011 Hallo Leute.
So, seit eben auch hier neu aber noch ohne Insignia. Fahre zur Zeit noch meinen Omega B 2.2i Caravan. Komme aus Hessen und bin schon viele Jahre Opel begeistert. Jetzt im Juni werde ich 45, bin Verheiratet und habe 2 Kinder, Junge 14 und Tochter 17. Seit 1985 habe ich meinen Führerschein und immer bin ich an den Opels hängen geblieben.
Diese Modelle hatte ich bis jetzt: Opel Rekord D Automatik 1.9 Rekord E 2.0 E Schalter C Kadett 1.0 Schalter C Kadett 1.2 Schalter E Kadett 1.6 Schalter E Kadett GSI 2.0 Schalter Ascona B 1.6 Schalter Ascona B 2.0 E Schalter Omega A 2.6 Dual Ram Caravan Omega B 2.0 Caravan Omega B 2.2 Caravan
Mein neuster wird dann eben der Insignia 2.0 CDTI Sports Tourer mit 160PS werden. Freu mich schon riessig auf dieses Auto !!!
Ich bin in meiner Opel Zeit auch mal daneben getreten ! Mein allererstes Auto war ein knallroter 75 PS Scirocco :thumbsup: . Dazwischen hatte ich einen auf GTI aufgemotzten 75 PS einser Golf in Schwarz. Bei dem konnte ich direkt auf die Strasse schauen wenn ich nach unten gesehen habe. Ahhhh, hatte vor dem E Rekord noch 3 ältere Rekord Modelle.
Schaue fast täglich Youtube Videos vom Insignia. Noch nie hat mich ein Opel so angesprochen wie der Insignia und habe mich auch noch nie auf einen Opel so gefreut. Bei diesem Insignia fängt man ja schon an zu sabbern !!! | Honda Civic 1.6i 16V VT ->Kaufen? - Thursday, 3. February 2011 Hey Gratuliere dir dann zum kleinen Civic..
Wegen dem EE8, ne wird bei mir erst in 1-2Monaten wird Flüssig wenn ich meinen Umzugstransporter los bin sowie meine Opel& VW Teile(Hauptsache Manta/Ascona A RekordA7B sowie Gof I & Golf I Cabrio) Sonst wäre ich hingefahren. Und als Tip zwecks teure Anreise. Mitfahrerzentrale biste wenn de Glück hast mit 30-40€ bei.. Und wegen Ahnung.. Bin ja auch schon 35Lenze und habe auch als KFZ Lehere gemacht. Ich kann dir nur den Tip geben gut in der Schule aufpassen udn zusätlich fragen stellen udn nebenbei fachbücher besorgen. Da gibt es sehr gute von Bosch(vielleicht vom Meister/Lehrer/Gesellen erschnorren bzw. mal ansehen/ausborgen) Ich habe hier mitlerweile nen paar Hundert kilo Fachbücher & Werkstattbücher, wo ich immer mal nachlesen kann.. Alles muß man nicht wissen. Man muß nur wissen wo es steht. ) Dann wegen nen EE.. Je länger du wartest um so teurer und seltener werden sie. Und gute zu finden zu ist jetzt schon schwierig und wenn dann werden so um die 5T€ schon verlangt. Einige Verrückte verlangen schon 10T€ aufwärts.. Für nen guten Ed6 werden ja wieder 1500€ und mehr verlangt. Aber schau dir das ganze am besten mal dieses Jahr auf dem EE-Meeting im Juli auf dem Nürburgring an.. Wirst es nicht bereuen.. | Ein Rhöner will sich vorstellen - Sunday, 23. January 2011 Jürgen aus der bayerischen Rhön grüßt euch, bin 46, mache hauptsächlich Kraftsport , jogge und kümmere mich liebevoll um meinen INSI. Fahre schon seit 26 Jahren OPEL. Ascona B, Manta B, als Zweitwagen einen Kadett B, Calibra, Astra Coupe, jetzt INSI schwarz, 4T, 220 PS, 4X4. Bin schon zahlreiche Treffen angefahren. War 20 Jahre bei den Opel Freunden Rhön (hat sich fast aufgelöst).
Auf eine gute Zeit
Gruß Jürgen | Noch ein Neuer - Saturday, 8. January 2011 Hallo und herzlich Wilkommen hier im Forum.
dein Umbau ( meine Meinug ) spricht mich jetzt überhaupt nicht an ,aber ist ja auch dein Auto und jeder hat seinen Style und das ist auch gut so .
Ich denke mal das dir dein Gesicht einschlafen tut beim Gas geben im Insignia ,im Vergleich zum Ascona
Also viel Spaß mit deim Insignia ....... | Noch ein Neuer - Saturday, 8. January 2011 Hi, ich bin 41 jahre und Leben in Düsseldorf. Bin Gelernter Karosseriebauer und Karosserielackierer. Seit 23 Jahre Fahre ich jetz Opel,und bin bis Heute ein Zufriedener Kunde. Zu meinem Fuhrpark gehören folgen Fahrzeuge: Ascona b 280PS(400er Motor Phase 3) Ascona b 90 PS Orginal Zustand Ascona 400 Gruppe 4 Phase 3 Ascona 400 Orginal Zustand (muß aber Restauriert werden) und jetz ein Insignia Tourer Bj. 01/2011 im Moment mit Winterreifen Sonst mit 20Zoll Felgen Hier noch ein Paar Fotos.. Ich hoffe euch Spricht das Auto an  |
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